Cyberangriffe auf kleine und mittelständische Unternehmen nehmen zu
und mittlere Unternehmen sind durch Cyberangriffe besonders verwundbar.

NEWSLETTER – 2026: Cyberangriffe auf kleine und mittelständische Unternehmen nehmen zu.
Cyberangriffe treffen kleine und mittlere Unternehmen nicht häufiger als andere – doch sie richten dort deutlich mehr Schaden an. Das ist das zentrale Ergebnis der Cyberstudie 2026 für die rund 1.100 Versicherungs- und IT-Verantwortliche sowie Selbständige repräsentativ befragt wurden.
Kleinunternehmen, Selbständige, Freiberufler und mittelständische Unternehmen verfügen häufig nicht über so wirkungsvolle IT-Sicherheitsressourcen wie größere Unternehmen. Während größere Unternehmen auf eigene IT-Abteilungen oder spezialisierte Fachkräfte zurückgreifen können, sind diese Möglichkeiten in kleineren Strukturen häufig begrenzt. Entsprechend steigt das Risiko, dass Cyberangriffe spürbare Schäden verursachen.
Die häufigste Schadenform ist die Betriebsunterbrechung. 32 % aller Geschädigten waren davon betroffen. Es folgen Diebstahl von Kundendaten (26 %) sowie Image- und Reputationsschäden (25 %). 44 % der geschädigten Betriebe sahen sich mit Schadenersatzforderungen von Kunden oder Mandanten konfrontiert.
Vertrauen ist für viele Firmen eine zentrale Geschäftsgrundlage. Das Managen eines Cybervorfalls, auch um Reputationsschäden zu vermindern oder zu vermeiden, ist damit ein konkretes Geschäftsrisiko und eminent wichtig.
Wichtig ist ein möglichst umfassendes Sicherheitskonzept. Prävention ist ein entscheidender Faktor. Aber selbst, wenn sich ein Schaden durch eine Cyberattacke nicht komplett verhindern lässt, können geeignete Schutzmaßnahmen die Folgen und Kosten eines Cyberangriffs mindern. Nicht umsonst sind der Regel auch umfangreiche Präventions- und Unterstützungsleistungen in der Cyberversicherung integriert.
Haben Sie Beratungsbedarf? Sprechen Sie uns zum Thema Cyberversicherung an, wir sind gerne für Sie da.